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..werde ich im Folgenden persönlich. Tja, wo fange ich da am besten an....? Natürlich da wo alles begonnen hat, zumindest mit mir, und das war vor einundvierzig Jahren im Bethesda Krankenhaus in Wuppertal Elberfeld. Dann, das, für die damalige Zeit, klassische Programm, Grundschule, Realschule, Ausbildung, d.h., man ging ja damals noch in die Lehre. Und weil ich nicht wusste was ich tun sollte, bin ich erst einmal Maschinenschlosser geworden. Das hat mir zwar nichts gebracht, doch wenigsten dazu beigetragen mich in der Freizeit bei diversen Basteleien und Renovierungen geschickter anzustellen.
Aber gut, nach diesem Reinfall habe ich eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß-und Aussenhandel absolviert, unter erschwerten Bedingungen. Ich war damals bereits mit meiner Frau Silke verheiratet, und jung verliebt hat man schließlich Anderes im Kopf als Ausbildung und Berufsschule, aber ich habe es hinbekommen. Wenn ich nun dachte Vater Staat hätte mich vergessen, sah ich mich getäuscht. Direkt im Anschluss an die Ausbildung, durfte ich meinen Zivildienst absolvieren. Das war auch die Zeit, in der ich begann kleinere Geschichten aufzuschreiben, damals noch mit einer Schreibmaschine, heute schwer vorzustellen. Nach dem Zivildienst war ich bei zwei kleinen Betrieben tätig, die mir in keiner Hinsicht eine zukunftssichere Perspektive bieten konnten. Ich war dann froh den Absprung geschafft zu haben und bin seit dem bei einem renomierten Unternehmen der Heizungsbranche angestellt. In all den Jahren habe ich meinen Bewegungsdrang in den verschiedensten Sportarten versucht in kontrollierte Bahnen zu leiten, was mir auch heute noch gelingt. Bis vor Kurzem habe ich versucht Kindern das Fußballspielen näherzubringen. Doch dieses Hobby habe ich aus Zeitgründen an den Nagel gehängt. Ich hoffe, sie werden meinem Zeitmangel die richtigen Alibis liefern. Meinem Sohn, der auch in der Mannschaft kickte, habe ich schon früher eigene Gutenacht-Geschichten erzählt.
Freies Reden im Beruf und in der Freizeit, all das wartete darauf, im entsprechenden Rahmen, in schriftliche Form gebracht zu werden. Ich habe mich daraufhin einer Schreib-Cummunity angeschlossen und meine Ideen dort einem öffentlichen Publikum zugänglich gemacht. Wenn ich am Rechner oder im Wohnzimmer sitze und schreibe, ist es mir immer wichtig meine Hände von guter, einfühlsamer Musik begleiten zu lassen. Da wären Künstler wie die unvergleichliche Norah Jones, die einzigartige Stimme von Sarah K., das tolle Chanson Kabarett Duo Weber/Beckmann, die klare Stimme von Rebecca Pidgeon, Kitty Hoff und ihre mitunter skurrilen Texte und der Grand seigneur des deutschen Chanson, Klaus Hoffmann. Ein gutes Buch ist für mich immer wichtig, da Lesen ja nicht nur ein hervorragender Zeitvertreib ist, sondern mir auch immer wieder Anregungen für mein eigenes Schreiben liefert.
Sie werden jetzt vielleicht denken, warum erzähle ich ihnen das alles. Nun, ich werde für sie auch Persönliches, eben Individuelles erstellen. Da will auch ich nicht nur als Ghostwriter, im wahrsten Sinne des Wortes, in Erscheinung treten, sondern ihnen auch einen gewissen Einblick in mein Leben gewähren.
Nun kennen sie einige Eckpunkte meiner Biographie und können sich ein Bild davon machen, wer in Zukunft versucht ihre Wünsche, Ideen und Anregungen in Worte, Sätze und Verse zu kleiden. Ich hoffe, wir hören oder lesen bald voneinander.
Bis dahin. Ich freue mich schon auf sie/euch.
Ihr/euer Carsten Leven
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